Zusammenarbeit
BPS als Brücke zwischen Rohstoff und Anwendung
Wer mit BPS zusammenarbeitet, kommt mit einer konkreten Ausgangslage — entweder mit einer Anforderung, für die ein System fehlt, oder mit einem Rohstoff, für den ein Anwendungsszenario gesucht wird. Beides ist ein valider Einstieg. BPS übernimmt den Übersetzungsprozess.
Sie haben eine Anforderung
Spezialverfahren gesucht — BPS liefert ein bestehendes System oder entwickelt es neu.
Sie haben einen Rohstoff
Anwendungsszenarien gesucht — BPS übersetzt den Rohstoff in einsetzbare Systeme.
Zwei Einstiegswege
Welche Ausgangslage beschreibt Sie?
Sie haben eine Anforderung — kein Verfahren.
Sie stehen vor einer technischen Herausforderung im Bereich Boden, Oberfläche, Vegetation oder Infrastruktur und suchen ein naturbasiertes Verfahren, das Ihre spezifischen Anforderungen erfüllt. Entweder haben wir ein passendes System bereits in Entwicklung — oder wir entwickeln und simulieren es für Sie.
Zielgruppen ansehen →Sie haben einen Rohstoff — kein Anwendungsszenario.
Sie verfügen über einen Rohstoff — aus eigener Produktion, aus einem Recyclingprozess oder aus der Forschung — und suchen Einsatzfelder in denen er einen definierten Nutzen erzeugt. BPS bewertet den Rohstoff, identifiziert geeignete Systemkontexte und entwickelt Formulierungen die seinen Eigenschaften gezielt nutzen.
Zielgruppen ansehen →Anwendungspartner
Wer kommt mit einer Anforderung zu BPS?
Anwendungspartner suchen naturbasierte Lösungen für definierte technische Herausforderungen. Die Bandbreite reicht von Infrastrukturbetreibern mit akuten Staubproblemen bis zu Forschungsanstalten, die neue Systemlösungen validieren wollen.
Landschafts- & Bodenschutz
Planer, Ausführende und Behörden im Bereich technische Begrünung, Erosionsschutz und Renaturierung suchen naturbasierte Alternativen zu synthetischen Systemen.
→Erosionsschutzsysteme für Steillagen und Baustellen
→Biopolymere Begrünungshilfen ohne synthetische Polymere
→LV-Texte nach DIN und Ö-Norm auf Anfrage
Gewässerschutz
Wasserbehörden, Ingenieurbüros und Umweltschutzorganisationen mit Anforderungen an Uferstabilisierung, Sedimentkontrolle und WRRL-konforme Systeme.
→Ufersicherung ohne zementgebundene Systeme
→Sedimentbindung in Gewässernähe
→WRRL-konforme Materialien ohne Schadstoffpotenzial
Infrastrukturbetreiber
Betreiber von Straßen, Bahntrassen, Flughäfen, Deponien und Energieanlagen mit Anforderungen an Staubbindung, Oberflächenstabilisierung und Vegetationsanlage.
→Staubbindung auf Bau- und Betriebsflächen
→Böschungssicherung entlang Verkehrsinfrastruktur
→Systemlösungen für genehmigungspflichtige Anlagen
Forschungsanstalten
Universitäten, Hochschulen und angewandte Forschungsinstitute die biopolymere Systeme unter wissenschaftlichen Bedingungen entwickeln, testen und validieren wollen.
→Gemeinsame Feldversuche und Validierungsprojekte
→Zugang zu Formulierungsdaten für wissenschaftliche Analyse
→Kooperationen für EU-Forschungsanträge
Hotel, Sport & Freizeitanlagen
Betreiber von Golfanlagen, Sportplätzen, Hotelgeländen und Freizeitinfrastruktur mit Anforderungen an staubarme Wegedecken, Rasenanlage und Oberflächenqualität.
→Frostflexible Wegedeckenstabilisierung
→Rasenanlage unter Wasserrestriktionen — TC-Thermo Control
→Systemkonfiguration für internationale Projekte
Internationale Projektkonsortien
Konsortialführer und Projektkoordinatoren für EU-Förderprogramme im Bereich Klimaanpassung, Biodiversität, Kreislaufwirtschaft und Katastrophenprävention.
→BPS als Technologiepartner mit validierter Formulierungskompetenz
→Regulatorische Dokumentation und Systemnachweis
→Feldrückkopplung aus operativer Praxis
Entwicklungspartner
Lassen Sie uns zusammenarbeiten
Entwicklungspartner bringen einen Rohstoff, einen Forschungsansatz oder eine Idee mit — und suchen einen Partner der den Weg von der Theorie in die Anwendung kennt. BPS bewertet das Potenzial, identifiziert geeignete Systemkontexte und entwickelt Formulierungen die den jeweiligen Ausgangspunkt gezielt nutzen.
Hersteller organischer Faserprodukte
Unternehmen die Holz-, Cellulose-, Natur- oder Recyclingfasern produzieren und Anwendungsfelder in technischen Begrünungs- oder Stabilisierungssystemen suchen.
→Rohstoffbewertung im BPS-Systemkontext
→Formulierungsentwicklung mit Fasern als Primärkomponente
→Felderprobung in bestehenden Pilotprojekten
Biopolymerforschung & Entwicklung
Forschungseinrichtungen und Unternehmen die neue Biopolymere entwickeln und praxistaugliche Anwendungskontexte für Labor- oder Pilotchargen suchen.
→Integration neuer Biopolymere in bestehende Systemfamilien
→Rheologische Charakterisierung und Kompatibilitätsprüfung
→Gemeinsame Publikation und Patententwicklung möglich
Recyclingunternehmen
Unternehmen mit Sekundärrohstoffströmen aus industriellen Prozessen — Gipsfasern, mineralische Rückstände, organische Reststoffe — die auf Einsatzfähigkeit in technischen Systemen geprüft werden sollen.
→Unabhängige Materialprüfung und Eluatanalytik
→Systemintegration nach Prüfnachweis
→Anonyme Partnerdarstellung auf Wunsch
Mineralienbranche
Produzenten und Händler von Kaolin, Bentonit, Perlite, Zeolith, Talkum und weiteren funktionalen Mineralien die ihre Rohstoffe in naturbasierten Systemformulierungen positionieren wollen.
→Charakterisierung mineralischer Eigenschaften im Systemkontext
→Entwicklung mineralbasierter Schichtsysteme
→Referenzformulierungen für Vertriebsunterstützung
Maschinenhersteller & Applikationstechnik
Hersteller von Hydroseedern, Polymersprühgeräten und Spezialapplikatoren die BPS-Formulierungen als kompatible Betriebsmittel für ihre Geräte positionieren und gemeinsam mit BPS weiterentwickeln wollen.
→Viskositäts- und Rheologieanforderungen für Gerätekonfiguration
→Gemeinsame Entwicklung faser- und feststoffhaltiger Suspensionen
→Referenzformulierungen für Geräteerprobung und Vertrieb
Forschungsanstalten & Ideengeber
Forschungseinrichtungen und Einzelpersonen mit einer Hypothese, einem Wirkansatz oder einer frühen Idee, die praktische Validierung und einen industriellen Entwicklungspartner suchen — bevor ein Rohstoff oder ein vollständiges Konzept vorliegt.
→Offene Erstbewertung ohne definierten Rohstoff oder Systemkontext
→Gemeinsame Hypothesenentwicklung und Machbarkeitsprüfung
→Einstieg in EU-Forschungskooperationen ab früher Projektphase
Zusammenarbeit — Ablauf
Von der Erstanfrage zur Systemreife
Jede Zusammenarbeit beginnt mit einer konkreten Ausgangslage — Anforderung oder Rohstoff. Der weitere Prozess ist strukturiert, aber nicht starr. Je nach Komplexität kann er wenige Wochen bis mehrere Entwicklungszyklen umfassen.
Erstkontakt & Einordnung
Beschreibung der Ausgangslage — Anforderung oder Rohstoff. BPS prüft ob ein bestehendes System passt oder eine Neuentwicklung erforderlich ist.
Bewertung & Konzept
Technische Bewertung der Anforderung oder des Rohstoffs. Vorschlag eines Systemkonzepts oder einer Entwicklungsrichtung. Erste Aussage zur Machbarkeit.
Entwicklung & Simulation
Formulierungsentwicklung im Labor. Rheologische Tests, Substratversuche, Abbauverhalten. Bei Bedarf Simulation spezifischer Einsatzbedingungen vor dem Feldversuch.
Systemreife & Übergabe
Technische Dokumentation, Applikationsvorschriften, Qualitätssicherungsparameter. Übergabe als lizenzierungsfähiges System oder als Auftragsentwicklungsergebnis.
Anfrage stellen
Den richtigen Einstieg wählen
Nennen Sie uns Ihre Ausgangslage — Anforderung oder Rohstoff. Wir melden uns für ein erstes Gespräch, ohne Verpflichtung.
Sie haben eine Anforderung
Beschreiben Sie kurz das Problem oder den Einsatzfall — Substrat, Standort, regulatorischer Kontext, Zeitrahmen. Wir prüfen welches System geeignet ist oder ob eine Entwicklung sinnvoll ist.
Anforderung beschreibenSie haben einen Rohstoff
Beschreiben Sie den Rohstoff — Herkunft, Haupteigenschaften, verfügbare Menge, bestehende Analysedaten. Wir bewerten das Anwendungspotenzial im BPS-Systemkontext.
Rohstoff beschreibenBPS als Technologiepartner in Projektkonsortien
BPS bringt validierte naturbasierte Formulierungstechnologie, regulatorische Dokumentationskompetenz und operative Feldrückkopplung in Projektkonsortien ein — für Förderanträge im Bereich Klimaanpassung, Biodiversität, Kreislaufwirtschaft und Katastrophenprävention.